Seit dem 16. Jahrhundert wird das Schuhmacherhandwerk in der Familie Kuhlmann betrieben. Aus dieser Zeit existiert noch ein handgeschriebener Zunftbrief der Schuhknechte.
Warum heißt das Schuhgeschäft eigentlich Kuhlmann?
1872
Ernst Kuhlmann I. nahm zum Schuhhandwerk den Schuhhandel dazu
1882
Anfertigung eines Paar Stiefels über den ersten selbst geschnitzten Leisten von Karl Benscheid – später Chef der Fagus Werke in Alfeld-Leine (Leistenfabrik).
1920
Ernst Kuhlmann II übernahm das Geschäft und eröffnete einen Schuhgroßhandel.
1930
Umbau
1938
Umbau
1937
Eintritt in die Ring – Schuh (Einkaufsvereinigung).
1942
Geschäft musste wegen Schwammbefall umgebaut werden. Ware gab es nur auf Bezugsschein. Nach Kriegsende wurde das Geschäft von Kriegsgefangenen geplündert.
1948
Ernst Kuhlmann II. verunglückt tödlich. Seine Tochter Hildegard führt das Geschäft weiter, sein Sohn Ernst Kuhlmann III. übernimmt als Schuhmachermeister die Werkstatt.
1950
Hildegard Kuhlmann heiratet Heinrich Stoppkotte, der in die Firma mit eintritt.
1950
Eintritt in die Nord West Ring (Einkaufsvereinigung).
1952
Großer Umbau. Der Laden wurde vergrößert, zwei Häuser wurden miteinander verbunden. Die Außenfront wurde komplett verändert.
1972
Eröffnung eines zweiten Geschäftes „Quick Schuh“ in der Mittelstraße 35. Eintritt von Susanne Stoppkotte in die Firma.
1975
Ernst Kuhlmann III. verstirbt. Die Werkstatt wird verpachtet, befindet sich aber weiterhin im Haus.
1976
Ladenumbau.
1988
Ladenumbau.
1992
Susanne Nier, geb. Stoppkotte übernimmt das Geschäft von Ihren Eltern.
1997
125 Jahre Schuhhaus Kuhlmann.
1998
Ladenumbau Schuhhaus Kuhlmann wird Best Partner der Nord West Ring